Über den Malediven

Manche Sehenswürdigkeiten beginnen, bevor man überhaupt am Urlaubsort angekommen ist. Bei meinem Flug auf die Malediven (1196 Inseln) letzte Woche dachte ich nur: Wow, alleine für diese Aussicht hat sich der Tomatensaft von Turkish Airlines schon gelohnt. Zum Glück waren die Stewardessen nicht so streng und ich durfte selbst bei Landung von Fenster zu Fenster hüpfen und Fotos machen.P1900751P1900772P1900796P1900815P1900837P1900827P1900860 - Arbeitskopie 2P1900860P1900887P1900892P1900869P1900897Man landet neben Malé und wie es schon aus dem Flieger schnell deutlich wird, ist sie die am dichtesten besiedelte Hauptstadt der Welt (75000 Einwohner auf 5,8 Quadratkilometern). Gegenüber dem Flughafen-Ausgang ist auch gleich der Bootssteg für Fahrten nach Malé und die benachbarten Urlaubs-Inseln. Ich musste aber noch einen Inlandsflug nach Kaadedhdhoo nehmen. “Meine Insel”, der Robinson Club Malediven, ist nämlich weiter von Malé entfernt (ca. 400 Kilometer) als Sri Lanka. Der nette Nebeneffekt: mehr Fotos. Und eine zusätzliche Sightseeing-Tour, die mit dem Helikopter sonst viel Geld kostet. P1900918P1900931P1910069P1900943P1900987P1910019P1910063P1910060P1910070P1910074P1910079Nach weiteren 30 Minuten Bootsfahrt war ich endlich da: In meinem Strand-Bungalow mit meinem Prinzessinnen-Bett und meinem Prinzessinnen-Bad mitten im Garten. P1910109P1910115P1910118P1910117P1910124P1910128Noch schnell den hundertsten Sonnenuntergang fotografieren (was soll ich machen…) und dann unter dem Sternehimmel duschen. So fühlt sich also Liebe an, die an einem beschlagenen Flugzeug-Fenster beginnt…

Ein Kommentar zu “Über den Malediven”

  1. Caro sagt:

    so schööööön!!!!!

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